Erläuterungen

 


Drei Figurinen eines Objektes


Erläuterung 3

One Tiny Difference

 
Partikelresonanz

´One tiny difference´, sagte Blackadder zu Baldrick

  1. Erinnern wir uns an das Modell von Le Sage und seine Vorgänger (nach der Wiki hat er selbst wohl rel. wenig zum Gravitationsmodell beigetragen) und die vielen Physiker, die es zunächst begeistert aufgenommen hatten (Newton, Poincaire, u.v.A.), bis Rechnungen zeigten, dass das Modell einen erheblichen, ja vernichtenden Nachteil hatte: Um die Hintergrund-Impulse zum Teil in sich absorbieren zu können, müssten die schweren Partikel im Laufe der Zeit sehr ´heiss´ werden. Dem Modell der gravitativen WW zwischen schweren Partikeln lag schließlich ein Energieverlust der Hintergrundimpulse zu Grunde, der dann zur wechselseitige Abschirmwirkung zwischen den schweren Massen führt, die wir Gravitation nennen.

  2. Damals wusste aber noch kein Physiker oder Philosoph etwas vom Wellencharakter der Materie, der De Broglie Wellenlänge, die in allen schweren Partikeln  irgendwie ´drin steckt´,  oder gar von dem Verhältnis zwischen Masse und Bindungsenergie der QM. Materie - das waren damals Partikel, die irgendwie plastisch sein müssten. InMaterie sah niemand ein Fermion (stehende Wellen) und das Licht war eine sich im Äther ausbreitende Welle.

  3. Aber: One Tiny difference (Blackadder zu Baldrick) würde die Situation ändern:
    Die Partikelvorstellung wird nun durch die stehende Welle ´ersetzt´. Die an der stehenden Welle mit dieser wechselwirkenden Impulse aus dem Hintergrund werden in ihrem Verhältnis von Impuls zu Drehimpuls verändert. Sofern diese WW energieneutral abläuft, wird nichts in der Masse mehr ´heiß´. Dieser Drehimpuls kann sowohl links- als rechtsorientiert sein. Aber als Drehimpuls kann er an einer gegenüberliegenden anderen Masse nur transversale Wirkung hinterlassen (nach links oder rechts – 50/50).
    Mit diesem WW-Modell wäre die Gravitation - nach Le sage (und Anderen) veranschaulicht, ohne auf die z.B. von Huygens korrekt ausgerechneten vernichtenden Konsequenzen zu kommen.

  4. Die bei der WW in der schweren Materie stattfindende Wandlung von Impuls in Drehimpuls (links oder rechts) wäre dann aber auch als Quelle der elektromagnetische WW anzusehen. Nach Außen tritt wegen des neutralen Charakters aller nicht ionisierter Materie auch keine Elemag. WW in Erscheinung (rechts-I und links-I heben sich auf). Aber der um viele Größenordnungen kleinere Anteil an transversalen Impuls (verglichen mit frischer Hintergrundstrahlung) wäre von Außen noch zu ´spüren´- eben als Gravitation.


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