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Drei Figurinen eines Objektes
Masse, Energie und die Verhältnisse im Kern Partikelresonanz

Materie besteht 99,8%aus Bindungsenergie

die Aussage ist einem Film von Harald Lesch entnommen -> https://www.youtube.com/watch?v=i9HgolTQlrE

Die Vier WW werden im Film beschrieben und auch das ´Federmodell´ wird vorgestellt. Es veranschaulicht wie die Gluonen den Atomkern  zusammenhalten. Auch der Professor ist erstaunt, dassnach dem Standardmodell 99,8% der Masse des Kerns als Bindungsenergie aufzufassen sind. (Masseäquivalent über E=mc²).

Nicht genug hervorzuheben ist dabei die Erkenntnis, dass die von Außen wahrgenommene Masse des gesamten Atomkerns - also seine Attraktivität und Trägheit - ein Ergebnis der im Kern ablaufenden dynamischen Prozessen ist, die aber selbst zu 99,8% reine Bewegungsenergie sind.
Das erkenntnistheoretische Problem bei diesem Kernmodell besteht m.E. in dem Umstand, dass die bei den 4 WW erkannten Kräfte als der Materie
immanent angesehen werden. Warum dürfen sie nicht als das Ergebnis eines WW-Prozesses zwischen Fermionschwingung und dem Vakuum  - hier beschrieben als räumlich lokal und zeitlich momentan herrschende Impulsströme der Umgebung -  sein?


Die QM beschreibt Materie als harmonischen Oszillator

In diesem Elementarteichenmodell wird aus bestimmten Gründen eine Wechselwirkung mit der Außenwelt ausgeschlossen. Man geht von einer ´inneren´ Bindung aus, wobei Gluonen zwischen den Kernbausteinen (den Quarks) hin- und herflitzen und sie aneinander ketten. Das Bild zeigt das Prinzip der Gluonenbindung:

Proton naiv

Diese Gluonen sind in der Darstellung der Materie als Resonanzfigur aber nichts anderes, als Wirbel im Vakuum, die sich im Ergebnis der gegenseitigen Abschirmung des Impulsdruckes  zwischen den ´Kernbausteinen´, zwischen den Quarks, bilden. Im Bild unten sind diese Gluonen nicht mehr dargestellt...

Quarks dynamisch

das Bild veranschaulicht das Prinzip der WW mit der lokalen Umwelt. Wobei die Quarks selbst auch nur als Resonanzfiguren wie im Bild unten aufzufassen sind. Sie erscheinen nur markanter weil die sie dichter wirken als die sie verbindenden Gluonenwirbel.

Ein Blick auf die einfache Darstellung einer Resonanzfigur in Ruhe (links)  zum lokalen Hintergrund und in Bewegung (rechts)
Ruhe und bewegt

lässt auch die  Dynamik zwischen Innen und Außen erkennen, die nachvollziehbar zur Heisenbergschen Unschärfe führt:

Unschärfe Resonanz
Erst eine Vielzahl der Bahnen der oszillierenden / resonanten Objekte bilden eine Resonanzfigur, mit der ´Chemie gemacht´ werden kann. Das nach dem Zusammenbruch der Wellenfiunktion nun kondensierte Fermion ist aber sehr viel kleiner, als der zuvor in der Wellenmechanik errechnete Oszillationsraum der Welle.  Plausiblerweise ist aus der Kenntnis der Wellenfunktion heraus der zu erwartende Ort des Fermions aber nur statistisch vorhersagbar, weil er zwar irgendwo im Oszillationsraum liegt, aber man niemals genau vorhersagen kann, wo dies sein wird.

Nun kann man diskutieren, ob hier die Kausalität aufgehoben ist oder nicht. Dieses WW-Bild zeigt meines Erachtens, dass man durchaus von einer Kausalität des Geschehens ausgehen kann, aber wir aus dem MakroRaum keine Chance haben, die daran beteiligten Parameter aus dem Protoraum im Vorfeld in Erfahrung zu bringen. Genau diese wären ja für den strengen Nachweis der Kausalität erfoderlich.
Es erinnert an die alte Diskussion um die Hidden Parameters - und könnte dabei helfen, diese zu klären.


Aber es gibt noch viel mehr Fragen...

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