Dies ist die Physikseite

 


Drei Figurinen eines Objektes


Der Gleichgewichtsprozess -  Bohmsche Führungswellen

 

Teilchenresonanz

Gleichgewichtsprozess

Gleichgewichtsprozesse sind als Aufeinanderfolge von sehr viel kürzeren Nichtgleichgewichtsprozessen charakterisiert, wobei die jeweils erreichten Grenzzustände um einen Mittelwert schwanken.
Die Materiewelle als Gleichgewichtsprozess gesehen pulsiert also mit der Frequenz f um einen Mittelwert.
Der harmonische Oszillator der QM wäre damit eine ´pulsierende Schwingungsfigur, wobei deren Ausdehnung im Einzeltfall zyklisch (=f) größer oder kleiner als der Durchschnitt ausfallen kann.
In einer Umgebung mit ausgeglichener Energie- (Impuls-) bilanz, also einem in unserem Sinne idealen Inertialsystem, ist die Schwingungsgestalt der Materiewelle kugelförmig.

Bei Bewegung gegenüber diesem System wird sie aber wegen der Gleichgewichtsbedingung nicht mehr Kugelförmig sein und z.B. ähnlich der unten rechts (in 2D) dargestellten Form sein.

Vektordarst ruhend und bewegt

Das wir diese Form nicht ´sehen´ können ist Konsequenz der Invarianz, die sich zwingend aus der Gleichgewichtsforderung folgt.

Die Frequenz des Pulsierens um eine mittlere Gestalt steht für die Eigenfrequenz des Teilchens.

ruhend virtuelle W


Zur Veranschaulichung der Lorentztransformation als Ergebnis der Gleichgewichtsforderung hatte ich das Bild mit Vektoren (oben) verwendet, aber um z.B. anhand des Doppelspaltexperimentes

Doppelspalt



die Effekte der QM darzustellen, ist es m.E. anschaulicher die Materiewelle als um einen Mittelwert pulsierende Kugel darzustellen.

Bild unten: In Ruhe befindliche pulsierende Materiewelle: (Momentaufnahmen in zeitlichen Abstand)

pulsierend ruhe

Ob ruhend oder bewegt: die Materiewelle steht in WW zur Umgebung und von ihr gehen zyklisch die infolge der WW leicht veränderten Impulse wieder in den Raum.
Eine zum idealen Inertialsystem bewegte Materiewelle pulsiert ebenso und auch von ihr gehen deshalb ebenso gepulste ´virtuelle´ Wellen in den Raum.

Da sich die Materiewelle langsamer bewegen muss als die virtuellen Wellen, ergibt sich die Situation wie im Bild unten. Die virtuellen Wellen treffen dann natürlich auch auf den Schirm und erfahren vom Zustand des zweiten Spaltes.

Bild unten: von links nach rechts im idealen Inertialsytem sich bewegende Materiewelle und die von ihr ausgehenden virtuellen Wellenfronten.

bewegt puls

Die Überlagerungsprodukte der virtuellen Wellen jenseits des Spaltes wirken, da resonant zur Teilchenfrequenz, kumulierend und damit lenkend auf die Bahn der Materiewelle jenseits des Schirmes ein.  Dies entspricht den Führungswellen von Bohm -> Bild unten und link


Bohm Fuehrungswellen

Die Interpretation von Bohm ist insofern auch zutreffend, als man gedanklich von einer Determiniertheit des Geschehens ausgehen kann, wobei alle daran beteiligten Parameter aber hier prinzipiell für (materielle) Beobachter nicht bekannt sein können und deshalb das zu prognostizierende Verhalten nur statistisch vorhersagbar ist.

Diese Seite ist noch in Arbeit

Home
Kontakt
  Impressum
Physik Drei Figurinen eines Objektes
Beginnen wir mit NICHTS
DarkMatter
DarkEnergy
Lambda
Neutrinos
Impulsraum
Panta Rhei
Zur Mitte
1 Enklaven in der Metrik
2 Vier Dimensionen
3 Die Lichtgeschwindigkeit
4 Quanten in virtueller Welt
www.matthiasschellenberg.de