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Drei Figurinen eines Objektes


Alles ist im Fluss -  Panta Rhei

 

Teilchenresonanz

Mehrere tausend Jahre währt nun schon die Diskussion, ob es zum Beispiel wirklich Leeren Raum geben kann.  Siehe hier.
Die These, dass leerer Raum zumindest denkbar ist, lässt sich schwer widerlegen. Ebenso wenig lässt sich widerlegen, dass man Leeren Raum nicht ´verorten´ kann - auch nicht im Gedankenversuch. Wir können uns zwar einen Körper in diesem leeren Raum denken, aber da der Raum leer ist, kann man den Ort des Körpers im Leeren nicht benennen und man kann auch nichts darüber sagen, ob sich dieser Körper gegenüber dem leeren Raum bewegt oder sich diesem gegenüber dreht! Leere bietet per definitionem keinen Anker, um einen Bezug zu diesem Körper herstellen zu können.

Im Umkehrschluss führt die Tatsache, dass wir eine Rotation im Vakuum sehr leicht erkennen zu der Erkenntnis, dass zumindest dieses  Vakuum nicht wirklich leer sein kann.  Eimerversuch.

Ein ruhender Äther steht zum Beispiel bei der Le-Sage Gravitation und der Lorentzsche Äthertheorie am Ende des 19. Jahrhunderts für das Vakuum, das bei Newton ´Raum´ genannt wird. Siehe zum Beispiel hier: physik.cosmos-indirekt.de oder auch hier  https://de.wikipedia.org/wiki/Physik_(Aristoteles)

Das unser Valkuum  ´Energie´ enthält, ist nun nicht mehr neu. Es geht also ´nur´ noch darum, diese Vakuumenergie (oder die sie verkörpernden Freiheitsgrade)  mit den in diesem Vakuum befindlichen Objekten in Beziehung zu setzen. In der QFT wird ein Proton zum Beispiel durch innere Kräfte (Kernkräfte) zusammengehalten, die man als Gluonen darstellt, die zwischen den Quarks oszillieren und dies sehr nahe beieinander halten. Auch Elektronen werden durch ´Innere Kräfte´ zusammen gehalten oder müssen als Punkt gedacht werden, weil sich ansonsten selbst zerstören würden.
Gemeinsam ist all diesen Modellen, dass die Umgebungsenergie nicht am Zusammenhalt der Protonen / Elektronen  beteiligt ist.
Doch, ob wir nun die heute errechneten Kräfte als Ergebnis der Klebekraft der Gluonen ansehen oder diese Gluonen als Effekte der Abschirmung des Vakuumdruckes (Abschirmwirbel der Umgebungsenergie) ansehen, ändert nichts an den berechneten Werten und der Art und Weise, wie man zu diesen Werte (im Inertialsystem) gekommen ist.

Panta Rhei - Alles fließt
Wir wissen: Auch Masse ist nur Bindungsenergie, ist Bewegung, und : das Vakuum ist von virtueller Energie ´erfüllt´.

Für einen Gendankenversuch machen wir uns deshlab ein Bild von dieser Energie: Der Leere Raum danach wird unablässig und von allen Seiten von Impuls Tragenden Objekten durchströmt.  Zur Veranschaulichung denken wir uns aus allen Richtungen kommende Kugeln, (Impuls tragende Objekte), die sich geradlinig bewegen und sich dazu auch noch drehen können. Wenn wir einen beliebigen Abschnitt dieses Raumes herausgreifen, dann fliegen die Objekte von Außen hinein und gegenüber wieder heraus. Sie stören sich nicht gegenseitig – vorerst, jedenfalls.

Impulsraum naiv

In diesen Raum legen wir nun ein der Quantenmechanik entnommenes Elementarteilchen. Den  harmonischen Oszillator platzieren wir in diesen Strom von Impulsen. Doch wir führen den Zusammenhalt des Teilchens nun nicht mehr auf ´Innere´ Kräfte zurück, sondern sagen dass die Kraftwirkung der Gluonen das Ergebnis der Abschirmung des Impulsdruckes des Hintergrundes ist. Die gleiche Wellenfunktion, die gleiche Kraft die gleiche Rechenmethode - nur kommt die für den Zusammenhalt nötige Energie nun nicht mehr aus ´dem Inneren´, sondern aus dem Impulshintergrund (der Vakuumenergie).

Im Bild unten sind nur die auf die Teilchenfigur gerichteten Pfeile  dargestellt. Nicht dargestellt sind all die chaotisch verteilten Pfeile, die nicht mit der Figur kollidieren würden.

Ruhend_01

Die QFT mit ihrer komplexe Mathematik  liefert sehr gute Prognosen. Man kann diese Theorie benutzen, aber den Zusammenhalt als Ergebnis der WW zwischen einem geschlossen ´Oszillierenden impulstragenden Objekt´ und den von außen mit diesem in WW stehenden Impulsestrom  des Welthintergrundes ansehen.

Die ursprüngliche Interpretation unter der Annahme ´Innerer Kräfte´ beruht darauf, dass sich das Geschehen in einem Inertialsystem abspielt. Ein weiterer Bezug zum Raum der Umgebung ist nicht vorhanden. Unsere noch nebulöse Wechselwirkung zwischen dem Fermion und der oben skizzierten Strömungsumgebung muss also auch dem führen, was ein Inertialsytem bietet: Invarianz + Relativität.

Die WW-Figur, das Fermion, hat schon einmal über die WW den Bezug zum Hintergrund, dem allseitig anstehende Impulsstrom. Man kann also eine Rotation des Fermions diesem gegenüber ´erkennen´.  Das WW- Prinzip muss aber auch zur Relativität führen...

Das WW Prinzip 
WW_ruhend


Dazu setzen wir ein einfache Bedingung: Der Impulsaustausch zwischen Teilchen (harmonischem Oszillator) und dem Impulsstrom des Hintergrundes muss während einer Mindestzeit in der Summe=0 sein. Neutral.
Das frei schwingende Teilchens muss - ob nun gegenüber dem mittleren Strom bewegt oder nicht - immer diese Bedingung erfüllen. Es ist seine Existenzbedingung.  Bei einer Bewegung des Teilchens gegenüber einem ausgeglichenen Strömungsfeld  werden aber die  aus verschiedenen Richtungen kommenden mit ihm wechselwirkenden Hintergrundobjekte nicht mehr gleich ´stark´ sein. Ergo muss sich die Teilchengestalt, die Schwingungsfigur, dieser veränderten Umgebungssituation anpassen.

gegenueberstellungR_B

Raum ist die gedankliche Aneinanderreihung von Körpern https://plato.stanford.edu/entries/poincare/
Die Definition dafür wird u.A. Poincaire zugeschrieben.

Da wir und alle unsere Geräte aus ´Teilchen´ bestehen, und wir unsere Umgebung über die gedankliche Aneinanderreihung von Körpern (oder Wellenlängen) vermessen, liefern uns die Schwingunsfiguren die einzigen für uns nutzbaren Maßstäbe 3+1 zur Bewertung der Umwelt.
Die Zeit steht dann für den Parameter der  Prozessgeschwindigkeit, sie ergibt sich aus der Dauer (ein Zyklus der Teilchenoszillion) die nötig ist, damit man z.B. mit dem Teilchen Chemie machen kann, oder die bis zum Zerfall des Teilchens benötigt wird (schwache WW - z.B. bei schnellem Myon).

Wesentlich dabei ist: Aus Sicht des Körpers kann dieser sein Ruhen nicht von einer unbeschleunigten Bewegung in diesem Strömungsbild  unterscheiden. In beiden Fällen hat der Körper die ´Empfindung´  der Ruhe,  gekennzeichnet durch das Gleichgewicht der Impulse, welche über die eigene Gestalt die 3 räumlichen und die eine zeitliche Dimensionen definiert.

Wie wird nun ein solcher Körper, der sich ´ruhend´ wähnen darf, den ihn umgebenden Raum vermessen?  Er wird der Vermessung der Umgebung seine eigene Gestalt, die in ihr vorzufindenden Maßstäbe zu Grunde legen. Diese sehen aber von einem virtuellen, sozusagen  neutralen Standpunkt aus gesehen, im Prinzip so aus:  



Es sind nur für die WW relevante Komponenten des Strömungsbildes dargestelltLorentz bl.

Die Abstände zwischen den Ellipsen verkörpern die in alle Richtungen verwendeten Maßstäbe mit der Dimensionseinheit:1 und erst der kompletter Schwingungszyklus steht für die Möglichkeit mit dem Teilchens Chemie zu machen.
Ob bewegt oder nicht: In einem derartigen WW- Pozess befindlichen Systeme werden immer die gleiche Physik vorfinden. Invarianz.

Diese 3+1 Maßstäbe werden der Messung der Umgebung in der jeweiligen Richtung zu Grunde gelegt. Eine aus der Ruhe heraus beschleunigte und nun bewegte Gleichgewichtsfigur realisiert dann natürlich, dass sich für sie die Umgebung verändert hat!
Und der aus Teilchen bestehende Körper ´misst´ im nächsten Versuch noch etwas anderes: Ob zum Hintergrundsystem bewegt oder nicht: Die Geschwindigkeit der bei ihm ankommenden Photonen wird er aus allen Richtungen gleich schnell wahrnehmen. Unabhängig davon, ob er sich auf die Lichtquelle zu bewegt oder von ihr entfernt.


Physiker wissen längst, was hier beschrieben werden soll . Wir sind bei der
Lorentztransformation.

Nun hat ein solches Modell Konsequenzen. Die QM und QFT usw. werden dadurch m.E. nicht in Frage gestellt. Doch die beschriebene  WW zwischen Umgebung und Objekt bietet neue Möglichkeiten z.B. die ART allgemeiner zu formulieren und dabei die DE und DM und den Urknall loszuwerden.

Eine mögliche Ergänzung könnte z.B. darin bestehen, in der Einsteingleichung (mit Lambda) vor das Lambda einen Funktionswert zu setzen, der abhängig vom Gravitationspotential + dem Gradienten des Gravitationspotentials ist.

Bei sehr hohem Potential (deutlich größer 0) und großem Gradienten soll der Wert steigen (die Vakuumenergie sinkt), und bei sehr gerimgem Potential und keinem Gradienten soll der Wert  fallen (Vakuumenergie steigt) .
Erstes Szenarium wäre nahe der Massenansammlungen und erklärt die Beobachtung der dort enormen Attraktionswirkungen (bisher DM), das Zweite steht für die DE, die die riesigen Leer-Räume im Kosmos aufzublähen scheint.

Der Urknall wäre dann auch nicht mehr nötigt, da das o.g. letztlich auf einen Gleichgewichtsprozess hinausläuft.

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