Vier Kräfte – Eine Ursache?



Drei Figurinen eines Objektes


Vier Kräfte und ein Kreislauf der Impulse

 
Partikelresonanz


Vier Kräfte - Eine Ursache? 

  • Eine Vision, wie QM, EM und ART sich aus einer Wechselwirkung zwischen Vakuum und darin befindlichen Teilchen (stehenden Wellen) und/oder darin unterwegs befindlichen Photonen ergeben könnten.

    In unserer Wahrnehmung benutzten wir intuitiv immer ein Bezugssystem, welches sich in Jahrtausenden von der Erde in das Sonnensystem, dann in die die Galaxis und heute in Ursprung des Urknalls verlagerte.
    Die Relativität, also der Fakt, dass wir die gleiche Physik in zueinander bewegten Inertialsystemen finden, legt den Gedanken an eine Wechselwirkung  (WW) zwischen der Materie in den Inertialsystemen und der lokalen Umgebung, dem Raum, nahe. Ein ausgezeichnetes Ruhsystem findet man jedoch auf dieser Basis nicht.

    These: Mit Hilfe der auf diesen Seiten beschriebenen Wechselwirkung zwischen Materie (stehenden Wellen) und dem Vakuum (ITO oder Wirks), möchte ich hier zeigen, dass die vier fundamentalen Kräfte als verschiedene Widerspiegelung ein und derselbe WW angesehen werden können.

    Status heute:

    Starke Kernkraft finden wir in den Kernen, den Quarks. Dort registrieren wir den weitaus höchsten Skalenwert an Kraft.
    Gluonen halten die Quarkskonfiguration irgendwie sehr fest zusammen. Die einzelnen Quarks selbst sind zu ½ oder 2/3, ..., negative oder positive ´Quellen´ von elektrischem Feld/Fluss, dass/der sich außerhalb des Kernes überlagert. Die aus Quarks bestehenden Kernschwingungen sind dann z.B. entweder ganzzahlig +/- geladen (Proton/ Antiproton) oder neutral (Neutron/Antineutron).


    Schwache KK kommt zum Ausdruck wenn instabile Kerne zerfallen. Die Zerfallszeit dieser Teilchens kann mit der QM zwar berechnet werden, aber die Prognose ist prinzipiell statistisch. Der Zerfallszeitpunkt eines konkreten Teilchens ist nicht vorhersagbar, wie auch die Ursache dafür. 

  • Elektromagnetische Kraft, nehmen wir wahr, wenn geladene Teilchen miteinander in WW treten und sich zum Beispiel gegenseitig anziehen oder einander abstoßen, oder als bewegte Feldquellen wechselseitig Induktion und andere Kräfte bewirken.


  • Gravitation nehmen wir wahr als eine Anziehungswirkung von Materie/Massen untereinander (Attraktion oder aktive Schwere), sowie der  Trägheit von Massen, der Eigenschaft sich einer Änderung des Bewegungszustandes zu widersetzen (passive Schwere).


    Wir haben schließlich nur eine Welt. Die Vier Kräfte, die uns als verschieden erscheinen, sollten auf einer allen zu Grunde liegenden WW zwischen ´Raum´ und ´Teilchen´ zurückgehen.

    →These dieser Seiten ist:
    Bei jeder WW eines ITO des Hintergrundes mit den ITO der stehenden Welle ´Teilchen´ werden – statistisch gesehen – die Hintergrund-ITO so verändert, dass sie einen sehr geringen Teil ihres linearen Impulses verlieren, während ihr Drehimpuls entsprechend steigt. Insgesamt und statistisch bleibt der Gesamtimpuls der beteiligten ITO gleich. Die zeitliche Existenz der stehende Well ´Teilchen´ ist deshalb energieneutral.
    Die
    Umwandlung von Impuls in Drehimpuls läuft unabhängig von der Region (Kern oder Orbital) ab, in der diese WW stattfindet. (Quarks , Elektron oder ...)


    Dieser These gemäß ergibt sich die


    • Starke Kernkraft als die gegenseitige Abschirmung der Quarks-konfiguration voreinander vor dem Impulsdruck des lokalen Welthintergrundes.
      Die
      se Kräfte sind sehr groß, kurzreichweitig und entsprechen den bekannten Gluonen. Die Gluonen sind in dieser These nicht mehr ´herkunftslose Kräfte´ sondern  das Resultat der gegenseitigen Abschirmung der Quarks vor dem lokal anstehenden Druck des ITO-Hintergrundes. Die ´Starke KK´ ist deshalb um viele Potenzen größer als die Elektromagnetische Wechselwirkung ( EM-WW)  und die Gravitation.

      Die
      Schwache Kraft
      als mit der Starken KK eng verbunden, denn beide beziehen sich auf Kerne und die darin befindlichen Quarkskonfigurationen, welche aber hier aus nicht konkret  erkennbaren Gründen zerfallen. Instabile Kernen unterliegen offenbar etwas Kausalem, das aber die QM nur statistisch erfassen kann.



      • Die Gravitation

      ebenso als eine auf die WW zwischen Hintergrund-ITO (lokaler ´Raum –> Tensor´) zurückgehende Wirkung. Die Gravitation ist die schwächste WW.
      Die hier betrachtete ´schwere Materie´ ist i.d.R. neutral. Das heißt, die WW mit den ITO des Hintergrundes ist neutral. Obwohl die Komponenten aus denen die Materie besteht jede einzelne für sich gesehen Ladungsquellen sind, ist der Gesamtimpuls der von der Materie ausgehenden ITO gleich.

      Wie kommt es nun zu Gravitation ? Weshalb ziehen sie schwere Körper gegenseitig an?
      Wie oben beschrieben sind Teilchen ´stehende Wellen´, die unablässig mit den ITO des Welthintergrundes interagieren und dabei deren linearen Impuls abschwächen und dies zu Gunsten eines danach erhöhtem Drehimpulses (links oder rechts spielt hier keine Rolle, da die Materie als neutral angesehen wird).

      Aus der Perspektive eines Teilchens sind die ITO der Umgebung unterschiedlich. Es gibt ITO aus dem Welthintergrund (viel Lineare Impuls, wenig Drehimpuls) und es gibt ITO, welche zuvor mit Materie in WW standen und die dementsprechend weniger linearen Impuls haben als die ITO des Welthintergrundes.
      Bei Interaktion zwischen stehender Welle ´Teilchen´ mit den ITO der Umgebung resultiert ein ´Druck´ (Tensor) auf das Teilchen. Linearer Impuls wirkt vergleichsweise direkt auf die stehende Welle, wobei Drehimpuls tranversal wirkt und damit weniger ´Druck´ erzeugt (Vielleicht Wärme 2,7K?).
      Weil aus Richtung des jeweils benachbarten schweren Teilchens weniger linearer Impuls auf die Teilchens einwirkt als aus dem Welthintergrund, weist der resultierende ´Druck´ nun in Richtung des jeweils benachbarten schweren Teilchens. Das ist die Gravitation.
      Sie ist die schwächste Tochter der zwischen Teilchen (stehenden Wellen) und den ITO des Welthintergrund unablässig und immerwährend stattfindenden WW.


      Beispiel: Der Zerfall eines Neutrons findet zum Beispiel nicht statt, wenn es Bestandteil eines stabilen Kern ist. Sobald aber dieses Neutron frei wird (durch gewaltsame Einwirkung oder weil der Kern selbst nicht stabil war), dann wird das Neutron mit Sicherheit zerfallen. Die Zeit bis zum Zerfall ist aber nur über die  statistische Halbwertszeit abschätzbar.
      Diese, für manche bedauerliche Erkenntnis geht der These gemäß auf die prinzipielle Nichtvorhersagbarkeit der mit dem freien Neutron demnächst in WW tretenden ITO des Hintergrundes zurück.

      Der Zerfalls geht demnach zwar auf Ursachen zurück, welche uns aber prinzipiell nicht zugänglich sind. Der lokal anstehende Strom von ITO/ Wirks aus dem Welthintergrund und deren Beschaffenheit bzgl. Intensität, Dichte, Richtung, Impuls/Drehimpuls (abgebildet z.B. als Tensor), sind für uns im Detail unvorhersehbar, was den statistischen Charakter jeglicher Prognose der QM begründet.

    • Die Elektromagnetische Wechselwirkung
      als Erscheinung, die ihre Ursache in der gleichen WW hat, wie die starke oder schwache KK:  in der Abschwächung des Impulses der Hintergrundobjekte zu Gunsten eines höheren Drehimpulses.
      Die
      in der EM-WW betrachteten Teilchen sind positiv oder negativ geladene materielle Objekte (stehende Wellen), die als Ladungsquelle in Erscheinung treten.
      Bei der WW zwischen Teilchen(schwingung) und Hintergrund-ITO  bekommen diese ITO einen Drehimpuls aufgeprägt, der zu Lasten von deren ´linearem´ Impuls geht.
      Dieser Drehimpuls
      kann in Bewegungsrichtung links- oder rechtsdrehend gerichtet sein. Die Dreh-Richtung wird von der WW- Dynamik der Ladungsquelle bestimmt -  also der stehende Welle Teilchen, welche die  ITO auf plus oder minus ´prägen´.



    • Die Gravitation

    ebenso als eine auf die WW zwischen Hintergrund-ITO (lokaler ´Raum –> Tensor´) zurückgehende Wirkung. Die Gravitation ist die schwächste WW.
    Die hier betrachtete ´schwere Materie´ ist i.d.R. neutral. Das heißt, die WW mit den ITO des Hintergrundes ist neutral. Obwohl die Komponenten aus denen die Materie besteht jede einzelne für sich gesehen Ladungsquellen sind, ist der Gesamtimpuls der von der Materie ausgehenden ITO gleich.

    Wie kommt es nun zu Gravitation ? Weshalb ziehen sie schwere Körper gegenseitig an?
    Wie oben beschrieben sind Teilchen ´stehende Wellen´, die unablässig mit den ITO des Welthintergrundes interagieren und dabei deren linearen Impuls abschwächen und dies zu Gunsten eines danach erhöhtem Drehimpulses (links oder rechts spielt hier keine Rolle, da die Materie als neutral angesehen wird).

    Aus der Perspektive eines Teilchens sind die ITO der Umgebung unterschiedlich. Es gibt ITO aus dem Welthintergrund (viel Lineare Impuls, wenig Drehimpuls) und es gibt ITO, welche zuvor mit Materie in WW standen und die dementsprechend weniger linearen Impuls haben als die ITO des Welthintergrundes.
    Bei Interaktion zwischen stehender Welle ´Teilchen´ mit den ITO der Umgebung resultiert ein ´Druck´ (Tensor) auf das Teilchen. Linearer Impuls wirkt vergleichsweise direkt auf die stehende Welle, wobei Drehimpuls tranversal wirkt und damit weniger ´Druck´ erzeugt (Vielleicht Wärme 2,7K?).
    Weil aus Richtung des jeweils benachbarten schweren Teilchens weniger linearer Impuls auf die Teilchens einwirkt als aus dem Welthintergrund, weist der resultierende ´Druck´ nun in Richtung des jeweils benachbarten schweren Teilchens. Das ist die Gravitation.
    Sie ist die schwächste Tochter der zwischen Teilchen (stehenden Wellen) und den ITO des Welthintergrund unablässig und immerwährend stattfindenden WW.


    • Von jeder dieser Ladungsquellen geht ein positiver oder negativer elektromagnetischer Fluss aus, der unablässig in den Raum strömt. Da sich der Gesamtimpuls der beteiligten ITO dabei nicht ändert, ist das Geschehen - isoliert betrachtet -  energetisch neutral.
      Anziehung und Abstoßung, sowie Induktion und Lorentzkräfte sind dann Ergebnisse dieses Flusses und der Reaktion der darin eingebetteten anderen elektrisch geladenen Teilchen
      .


  • Die Gravitation

ebenso als eine auf die WW zwischen Hintergrund-ITO (lokaler ´Raum –> Tensor´) zurückgehende Wirkung. Die Gravitation ist die schwächste WW.
Die hier betrachtete ´schwere Materie´ ist i.d.R. neutral. Das heißt, die WW mit den ITO des Hintergrundes ist neutral. Obwohl die Komponenten aus denen die Materie besteht jede einzelne für sich gesehen Ladungsquellen sind, ist der Gesamtimpuls der von der Materie ausgehenden ITO gleich.

Wie kommt es nun zu Gravitation ? Weshalb ziehen sie schwere Körper gegenseitig an?

Wie oben beschrieben sind Teilchen ´stehende Wellen´, die unablässig mit den ITO des Welthintergrundes interagieren und dabei deren linearen Impuls abschwächen und dies zu Gunsten eines danach erhöhtem Drehimpulses (links oder rechts spielt hier keine Rolle, da die Materie als neutral angesehen wird).

Aus der Perspektive eines Teilchens sind die ITO der Umgebung unterschiedlich. Es gibt ITO aus dem Welthintergrund (viel Lineare Impuls, wenig Drehimpuls) und es gibt ITO, welche zuvor mit Materie in WW standen und die dementsprechend weniger linearen Impuls haben als die ITO des Welthintergrundes.
Bei Interaktion zwischen stehender Welle ´Teilchen´ mit den ITO der Umgebung resultiert ein ´Druck´ (Tensor) auf das Teilchen. Linearer Impuls wirkt vergleichsweise direkt auf die stehende Welle, wobei Drehimpuls transversal wirkt und damit weniger ´Druck´ erzeugt (Vielleicht Wärme 2,7K?).
Weil aus Richtung des jeweils benachbarten schweren Teilchens weniger linearer Impuls auf die Teilchens einwirkt als aus dem Welthintergrund, weist der resultierende ´Druck´ nun in Richtung des jeweils benachbarten schweren Teilchens. Das ist die Gravitation.
Sie ist die schwächste Tochter der zwischen Teilchen (stehenden Wellen) und den ITO des Welthintergrund unablässig und immerwährend stattfindenden WW.







Die oben beschriebene WW zwischen Raum und Materie führt zu beobachtbaren Folgen.


  • Im Inneren von Kugelsternhaufen sollten wir eine Veränderung der Dynamik feststellen, da dort sehr viele ´geschwächte´ ITO unterwegs sind und dies die Dynamik der Himmelskörper beeinflussen wird.
    Die Beobachtungen zeigen tatsächlich nicht erwartete Dynamiken in Kugelsternhaufen und auch in vielen Galaxien. Es gibt verschiedene Thesen dazu. MOND, eine sich verändernde Gravitationskonstante und anderes.
  • Die Beobachtung zeigt: das Universum ist filamentiert.
    Es gibt große Leer-Räume ( voids) und dazwischen Filamente von Materieansammlungen. Von den Materieansammlungen müssten demnach Ströme vom geschwächten ITO in die Voids gehen.
    Andererseits sollen der These gemäß aus diesen Voids (Leer-Räumen - der Welthintergrund) Ströme von ITO mit starkem Impuls zurück auf die Materie in den Filamenten einwirken.
    Ein Widerspruch?
    Die Frage liegt auf der Hand: Woher kommen die Hintergrund-ITO mit frischem Impuls ?
    oder: Wie kommen bereits geprägte ITO wieder zu ihrem ursprünglichen Linearen Impuls ?

These Version 2:
  • Ein Kreislauf der Impulse kommt zu Stande, in dem die von Materie kommenden geschwächten (links und rechtsdrehenden) ITO in den gigantischen Leer- Räumen (den Voids) miteinander interagieren (WW) und sich dabei deren Drehimpuls zu Gunsten des Linearen Impulses abschwächt. Das Geschehen verläuft energieneutral.

    Es gibt noch eine ältere Version 1
Konsequenz:
  • Das Resultat eines Prozesses nach These oben wäre eine sehr deutlich messbare ´Abstoßende´ Wirkung dieser Voids (Leer-Räume) auf die Materieansammlungen in den Filamenten.
    Tatsächlich sehen wir, dass die Voids (Leer-Räume) sich unablässig aufzublähen scheinen. Sie wirken repulsiv, abstoßend auf ihre Umgebung.
    Wir können keine Ursache für diese Abstoßung erkennen - sie ist aber unübersehbar. Wir nennen sie Dunkle Energie.
    Die Dunkle Energie macht ca. 70 % der Gesamtenergie des Universums aus. Schwere Materie, also Sterne und Planeten, sind mit weniger als 5% beteiligt.
    Der Rest ist Dunkle Materie, die sich auch unserer Erkenntnis entzieht, obwohl sie ebenso ´unübersehbar´ ist. Es gibt also noch Rätsel genug!


2026-09-28_ in Arbeit




Home
Kontakt
  Impressum
Physik Drei Figurinen eines Objektes
Beginnen wir mit NICHTS
DarkMatter
DarkEnergy
Lambda
Neutrinos
Impulsraum
Panta Rhei
Zur Mitte
1 Enklaven in der Metrik
2 Vier Dimensionen
3 Die Lichtgeschwindigkeit
4 Quanten in virtueller Welt
Stand 2026-09        www.matthiasschellenberg.de